stat64

STAT(2)                     Linux-Programmierhandbuch                    STAT(2)



BEZEICHNUNG
       stat, fstat, lstat, fstatat - Dateistatus ermitteln

ÜBERSICHT
       #include <sys/types.h>
       #include <sys/stat.h>
       #include <unistd.h>

       int stat(const char *Pfadname, struct stat *statbuf);
       int fstat(int fd, struct stat *statbuf);
       int lstat(const char *Pfadname, struct stat *statbuf);

       #include <fcntl.h>           /* Definition der AT_*-Konstanten */
       #include <sys/stat.h>

       int fstatat(int dirfd, const char *Pfadname, struct stat *statbuf,
                   int Schalter);

   Mit Glibc erforderliche Makros (siehe feature_test_macros(7)):

       lstat():
           /* Glibc 2.19 und älter */ _BSD_SOURCE
               || /* Seit Glibc 2.20 */ _DEFAULT_SOURCE
               || _XOPEN_SOURCE >= 500
               || /* Seit Glibc 2.10: */ _POSIX_C_SOURCE >= 200112L

       fstatat():
           Seit Glibc 2.10:
               _POSIX_C_SOURCE >= 200809L
           Vor Glibc 2.10:
               _ATFILE_SOURCE

BESCHREIBUNG
       Diese Funktionen geben Informationen über eine Datei im Puffer zurück,
       auf den statbuf zeigt. Dazu werden keinerlei Rechte an der angegebenen
       Datei benötigt, aber – im Falle von stat(), fstatat() und lstat() –
       müssen alle Verzeichnisse im Pfadnamen, der zu der Datei führt,
       durchsucht werden dürfen.

       stat() und fstatat() liefern die Informationen zu der in Pfadname
       angegebenen Datei und übergibt diese an fstatat(), wie nachfolgend
       beschrieben.

       lstat() ist ähnlich stat(), nur dass falls Pfadname ein symbolischer Link
       ist, Informationen zum Link zurückgegeben werden und nicht zur Datei, auf
       die der Link zeigt.

       fstat ist ähnlich stat, außer dass die Datei, zu der Informationen
       ermittelt werden sollen, durch den Dateideskriptor fd angegeben wird.

   Die Struktur stat
       Alle diese Systemaufrufe geben eine Struktur stat zurück, die
       folgendermaßen aufgebaut ist:

           struct stat {
               dev_t         st_dev;      /* Gerät */
               ino_t         st_ino;      /* Inode */
               mode_t        st_mode;     /* Dateityp und -modus */
               nlink_t       st_nlink;    /* Anzahl harter Links */
               uid_t         st_uid;      /* UID des Besitzers */
               gid_t         st_gid;      /* GID des Besitzers */
               dev_t         st_rdev;     /* Typ (wenn Inode-Gerät) */
               off_t         st_size;     /* Größe in Bytes*/
               blksize_t     st_blksize;  /* Blockgröße für Dateisystem-E/A */
               blkcnt_t      st_blocks;   /* Anzahl der zugewiesenen 512B-Blöcke */

              /* Seit Linux 2.6 unterstützt der Kernel Nanosekundengenauigkeit
                 für die folgenden Zeitstempelfelder.
                 Für Details vor Linux 2.6 lesen Sie ANMERKUNGEN. */

               struct timespec st_atim;  /* Zeit des letzten Zugriffs */
               struct timespec st_mtim;  /* Zeit der letzten Veränderung*/
               struct timespec st_ctim;  /* Zeit der letzten Statusänderung*/

           #define st_atime st_atim.tv_sec      /* Rückwärtskompatibilität */
           #define st_mtime st_mtim.tv_sec
           #define st_ctime st_ctim.tv_sec
           };

       Hinweis: Die Reihenfolge der Felder in der stat-Struktur ist in den
       verschiedenen Architekturen nicht gleich. Außerdem zeigt die oben
       genannte Definition nicht die Auffüll-Bytes, die in verschiedenen
       Architekturen zwischen einigen Feldern vorhanden sind. Im Quellcode von
       Glibc und Kernel finden Sie bei Bedarf Details hierzu.

       Hinweis: Zur Leistungsverbesserung und aus Einfachheitsgründen können
       verschiedene Felder in der Struktur stat Zustandsinformationen von
       verschiedenen Zeitpunkten während der Ausführung des Systemaufrufs
       enthalten. Wird beispielsweise st_mode oder st_uid von einem anderen
       Prozess während der Ausführung des Systemaufrufs durch Aufruf von
       chmod(2) oder chown(2) geändert, dann könnte stat() den alten st_mode
       zusammen mit dem neuen st_uid oder den alten st_uid zusammen mit dem
       neuen st_mode zurückliefern.

       Die Bedeutung der Felder in stat im Einzelnen:

       st_dev Dieses Feld beschreibt das Gerät, auf dem sich die Datei befindet.
              (Die Makros major(3) und minor(3) können zum Zerlegen der
              Gerätekennungen in diesem Feld nützlich sein.)

       st_ino Dieses Feld enthält die Inode-Nummer der Datei.

       st_mode
              Dieses Feld enthält den Dateityp und -modus. Siehe inode(7) für
              weitere Informationen.

       st_nlink
              Dieses Feld enthält die Anzahl der harten Links auf die Datei.

       st_uid Dieses Feld enthält die Benutzerkennung des Eigentümers der Datei.

       st_gid Dieses Feld enthält die Kennung des Gruppeneigentümers der Datei.

       st_rdev
              Dieses Feld beschreibt das Gerät, das diese Datei (Inode)
              repräsentiert.

       st_size
              Dieses Feld gibt die Größe der Datei (falls sie eine reguläre
              Datei oder ein symbolischer Link ist) in Byte an. Die Größe eines
              symbolischen Links ist die Länge des enthaltenen Pfadnamens, ohne
              abschließendes NULL-Byte.

       st_blksize
              Dieses Feld liefert die »bevorzugte« Blockgröße für effiziente
              Dateisystem-E/A.

       st_blocks
              Dieses Feld gibt die Anzahl der Blöcke, die der Datei zugewiesen
              sind, in 512-Byte-Einheiten an. Dies kann kleiner als st_size/512
              sein, wenn die Datei Löcher enthält.

       st_atime
              Dies ist der Zeitpunkt des letzten Zugriffs auf Dateidaten.

       st_mtime
              Dies ist der Zeitpunkt der letzten Veränderung von Dateidaten.

       st_ctime
              Dies ist der Zeitstempel der letzten Dateistatusveränderung
              (Zeitpunkt der letzten Änderung der Inode).

       Weitere Informationen zu obigen Feldern finden Sie in inode(7).

   fstatat()
       Der Systemaufruf fstatat() ist eine allgemeinere Schnittstelle zum
       Zugriff auf Dateiinformationen, die immer noch das gleiche Verhalten wie
       einer aus stat(), lstat() und fstat() bereitstellen kann.

       Falls der in Pfadname übergebene Pfadname relativ ist, wird er als
       relativ zu dem im Dateideskriptor dirfd referenzierten Verzeichnis
       interpretiert (statt relativ zum aktuellen Arbeitsverzeichnis des
       aufrufenden Prozesses, wie es bei stat() und lstat() für einen relativen
       Pfadnamen erfolgt).

       Falls Pfadname relativ ist und dirfd den besonderen Wert AT_FDCWD
       annimmt, wird Pfadname als relativ zum aktuellen Arbeitsverzeichnis des
       aufrufenden Prozesses interpretiert (wie stat() und lstat()).

       Falls Pfadname absolut ist wird dirfd ignoriert.

       Schalter kann entweder 0 sein oder durch bitweises ODER eines oder
       mehrere der folgenden Schalter gesetzt haben:

       AT_EMPTY_PATH (seit Linux 2.6.39)
              Falls Pfadname eine leere Zeichenkette ist, wird mit der Datei
              gearbeitet, auf die dirfd verweist (dies kann mit dem
              O_PATH-Schalter von open(2) ermittelt werden). In diesem Fall kann
              sich dirfd auf jeden Dateityp beziehen, nicht nur einem
              Verzeichnis und das Verhalten von fstatat() ist ähnlich zu dem von
              fstat(). Falls dirfd AT_FDCWD ist, erfolgt der Aufruf im aktuellen
              Arbeitsverzeichnis. Dieser Schalter ist Linux-spezifisch;
              definieren Sie _GNU_SOURCE, um dessen Definition zu ermitteln.

       AT_NO_AUTOMOUNT (seit Linux 2.6.38)
              Die Terminal-»basename«-Komponente von Pfadname wird nicht
              automatisch eingehängt, wenn es ein Verzeichnis ist, das selbst
              ein Selbsteinhängepunkt ist. Dies ermöglicht dem Aufrufenden,
              Informationen zu einem Auto-Einhängepunkt zu sammeln, anstatt zu
              dem Ort, der eingehängt werden würde. Seit Linux 4.14 realisiert
              dies keinen nicht existierenden Namen in einem
              bei-Bedarf-Verzeichnis, sie für indirekte Zuordnungen von
              Selbsteinhängeprogrammen verwandt werden. Dieser Schalter ist
              unwirksam, wenn der Einhängepunkt bereits eingehängt wurde.

              Sowohl stat() und lstat() handeln, als ob AT_NO_AUTOMOUNT gesetzt
              worden wäre.

              Der Schalter AT_NO_AUTOMOUNT kann in Werkzeugen verwendet werden,
              die Verzeichnisse einlesen, um automatische Masseneinhängungen
              eines Verzeichnisses zu verhindern, welches Auto-Einhängepunkte
              enthält.

              Dieser Schalter ist Linux-spezifisch; definieren Sie _GNU_SOURCE,
              um dessen Definition zu ermitteln.

       AT_SYMLINK_NOFOLLOW
              Falls Pfadname ein symbolischer Link ist, wird er nicht
              dereferenziert: Stattdessen werden Informationen zum Link selbst
              zurückgegeben, wie lstat(). In der Voreinstellung dereferenziert
              fstatat() symbolische Links, wie auch stat().

       Lesen Sie openat(2) für eine Beschreibung der Notwendigkeit von
       fstatat().

RÜCKGABEWERT
       Bei Erfolg wird Null zurückgegeben. Bei einem Fehler wird -1
       zurückgegeben und errno entsprechend gesetzt.

FEHLER
       EACCES Der Suchzugriff auf eines der Verzeichnisse im Pfadpräfix von
              Pfadname wurde verweigert (siehe auch path_resolution(7)).

       EBADF  fd ist kein zulässiger offener Dateideskriptor.

       EFAULT Ungültige Adresse.

       ELOOP  Beim Pfaddurchlauf wurden zu viele symbolische Links gefunden.

       ENAMETOOLONG
              pathname ist zu lang.

       ENOENT Eine Komponente von pathname existiert nicht oder ist ein toter
              symbolischer Link.

       ENOENT Pfadname ist die leere Zeichenkette und AT_EMPTY_PATH wurde in
              Schalter nicht festgelegt.

       ENOMEM Kein Speicher mehr (das bedeutet Speicher im Kernel).

       ENOTDIR
              Eine Komponente des Pfadpräfixes von Pfadname ist kein
              Verzeichnis.

       EOVERFLOW
              Pfadname oder fd bezieht sich auf eine Datei, deren Name,
              Inode-Anzahl oder Anzahl der Blöcke nicht durch die Typen off_t,
              ino_t oder blkcnt_t repräsentiert werden kann. Dieser Fehler kann
              beispielsweise auftreten, wenn eine auf einer 32-bit-Plattform
              kompilierte Anwendung ohne -D_FILE_OFFSET_BITS=64 stat() für eine
              Datei aufruft, deren Größe (1<<31)-1 Byte übersteigt.

       Die folgenden Fehler können zusätzlichen bei fstatat() auftreten:

       EBADF  dirfd ist kein zulässiger Dateideskriptor.

       EINVAL Unzulässiger Schalter in flags angegeben.

       ENOTDIR
              Pfadname ist relativ und dirfd ist ein Dateideskriptor, der sich
              auf eine Datei bezieht, die kein Verzeichnis ist.

VERSIONEN
       fstatat() wurde zu Linux in Kernel 2.6.16 hinzugefügt;
       Bibliotheksunterstützung wurde zu Glibc in Version 2.4 hinzugefügt.

KONFORM ZU
       stat(), fstat(), lstat(): SVr4, 4.3BSD, POSIX.1-2001, POSIX.1.2008.

       fstatat(): POSIX.1-2008.

       Entsprechend POSIX.1-2001 benötigt lstat() bei Anwendung auf einen
       symbolischen Link lediglich im Feld st_size und im Dateityp des
       st_mode-Feldes der stat-Struktur gültige Rückgabeinformationen.
       POSIX.1-2008 engt diese Spezifikation ein, indem lstat() in allen Feldern
       außer den Modus-Bits in st_mode gültige Informationen zurückgeben muss.

       Die Verwendung der Felder st_blocks und st_blksize kann die Portabilität
       einschränken. Diese wurden in BSD eingeführt. Die Interpretation
       unterscheidet sich auf verschiedenen Systemen, und möglicherweise auf
       einem einzelnen System, wenn NFS-Einhängungen bestehen.

ANMERKUNGEN
   Zeitstempelfelder
       Ältere Kernel und ältere Standards unterstützen keine Zeitstempel-Felder
       für Nanosekunden. Stattdessen gab es die drei Zeitstempel-Felder –
       st_atime, st_mtime und st_ctime –, angegeben als time_t, die Zeitstempel
       mit Sekundengenauigkeit ergaben.

       Seit Kernel 2.5.48 unterstützt die stat-Struktur die
       Nanosekunden-Auflösung für die drei Zeitstempel-Felder. Die
       Nanosekunden-Komponenten jedes Zeitstempels sind durch Namen der Form
       st_atim.tv_nsec verfügbar, falls geeignete Feature-Test-Makros definiert
       sind. Nanosekunden-Zeitstempel wurden in POSIX.1-2008 standardisiert und
       seit Glibc-Version 2.12 legt Glibc die Nanosekundenkomponentennamen
       offen, falls _POSIX_C_SOURCE mit einem Wert von 200809L oder größer oder
       _XOPEN_SOURCE mit einem Wert von 700 oder größer definiert ist. Bis
       einschließlich Glibc 2.19 sind die Definitionen der
       Nanosekundenkomponenten auch definiert, falls _BSD_SOURCE oder
       _SVID_SOURCE definiert sind. Falls keines der erwähnten Makros definiert
       ist, dann werden die Nanosekunden-Werte mit Namen der Form st_atimensec
       angezeigt.

   Unterschiede C-Bibliothek/Kernel
       Mit der Zeit führte der Größenzuwachs der stat-Struktur auf
       32-Bit-Plattformen wie i386 zu drei Folgeversionen von stat(): sys_stat()
       (slot __NR_oldstat), sys_newstat() (slot __NR_stat) und sys_stat64()
       (slot __NR_stat64). Die ersten zwei Versionen waren bereits in Linux 1.0.
       (allerdings mit anderen Namen) verfügbar; die letzte wurde in Linux 2.4
       hinzugefügt. Ähnliches gilt für fstat() und lstat().

       Die Kernel-interne Version der Struktur stat handhabte drei verschieden
       Versionen, und zwar:

       __old_kernel_stat
              Die ursprüngliche Struktur, mit eher engen Felder und keiner
              Auffüllung.

       stat   Größeres Feld st_ino mit ergänzter Auffüllung an verschiedenen
              Teilen der Struktur, um zukünftige Erweiterungen zu erlauben.

       stat64 Noch größeres Feld st_ino, größere Felder st_uid und st_gid, um
              der Linux-2.4-Erweiterung der UIDs und GIDs auf 32 bit Platz zu
              schaffen, und verschiedene andere vergrößerte Felder und weitere
              Auffüllungen in der Struktur. (Verschiedene Auffüllbytes wurden
              schließlich in Linux 2.6 mit dem Aufkommen von
              32-bit-Gerätekennungen und Nanosekundenkomponenten der
              Zeitstempelfelder benutzt.)

       Die Wrapperfunktion der Glibc stat() versteckt diese Details vor
       Anwendungen. Sie ruft die neuste Version des vom Kernel bereitgestellten
       Systemaufrufs auf und packt die zurückgelieferten Informationen neu,
       falls dies für alte Programme benötigt wird.

       Auf modernen 64-Bit-Systemen ist das Leben einfacher: Es gibt einen
       einzigen Systemaufruf stat() und der Kernel arbeitet mit einer Struktur
       stat, die Felder einer ausreichenden Größe enthält.

       Der der Glibc-Wrapper-Funktion fstatat() zugrunde liegende Systemaufruf
       ist tatsächlich fstatat64() oder auf einigen Architekturen newfstatat().

BEISPIELE
       Das folgende Programm ruft lstat() auf zeigt ausgewählte Felder der
       zurückgelieferten Struktur stat an.

       #include <sys/types.h>
       #include <sys/stat.h>
       #include <time.h>
       #include <stdio.h>
       #include <stdlib.h>
       #include <sys/sysmacros.h>

       int
       main(int argc, char *argv[])
       {
           struct stat sb;

           if (argc != 2) {
               fprintf(stderr, "Aufruf: %s <Pfadname>\n", argv[0]);
               exit(EXIT_FAILURE);
           }

           if (lstat(argv[1], &sb) == -1) {
               perror("lstat");
               exit(EXIT_FAILURE);
           }

           printf("Kennung des enthaltenen Gerätes:  [%lx,%lx]\n",
                (long) major(sb.st_dev), (long) minor(sb.st_dev));

           printf("Dateityp:                 ");

           switch (sb.st_mode & S_IFMT) {
           case S_IFBLK:  printf("blockorientiertes Gerät\n");   break;
           case S_IFCHR:  printf("zeichenorientiertes Gerät\n"); break;
           case S_IFDIR:  printf("Verzeichnis\n");               break;
           case S_IFIFO:  printf("FIFO/Pipe\n");                 break;
           case S_IFLNK:  printf("symbolischer Link\n");         break;
           case S_IFREG:  printf("reguläre Datei\n");            break;
           case S_IFSOCK: printf("Socket\n");                    break;
           default:       printf("unbekannt?\n");                break;
           }

           printf("I-Node number:            %ld\n", (long) sb.st_ino);

           printf("Modus:                    %lo (oktal)\n",
                   (unsigned long) sb.st_mode);

           printf("Link count:               %ld\n", (long) sb.st_nlink);
           printf("Ownership:                UID=%ld   GID=%ld\n",
                   (long) sb.st_uid, (long) sb.st_gid);

           printf("Preferred I/O block size: %ld bytes\n",
                   (long) sb.st_blksize);
           printf("File size:                %lld bytes\n",
                   (long long) sb.st_size);
           printf("Blocks allocated:         %lld\n",
                   (long long) sb.st_blocks);

           printf("Letzte Statusänderung:    %s", ctime(&sb.st_ctime));
           printf("Letzter Dateizugriff:     %s", ctime(&sb.st_atime));
           printf("Letzte Dateiänderung:     %s", ctime(&sb.st_mtime));

           exit(EXIT_SUCCESS);
       }

SIEHE AUCH
       ls(1), stat(1), access(2), chmod(2), chown(2), readlink(2), statx(2),
       utime(2), capabilities(7), inode(7), symlink(7)

KOLOPHON
       Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 5.08 des Projekts
       Linux-man-pages. Eine Beschreibung des Projekts, Informationen, wie
       Fehler gemeldet werden können sowie die aktuelle Version dieser Seite
       finden sich unter https://www.kernel.org/doc/man-pages/.


ÜBERSETZUNG
       Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Jonas Rovan
       <jonas@blitz.de>, Martin Schulze <joey@infodrom.org>, Michael Piefel
       <piefel@debian.org>, Mario Blättermann <mario.blaettermann@gmail.com> und
       Helge Kreutzmann <debian@helgefjell.de> erstellt.

       Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General
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Linux                            13. August 2020                         STAT(2)